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Kinder- und Jugendförderung

Standort:
Kreishaus Darmstadt
Trakt 5 - 1. Stock

Telefon:
(06151) 881-1489
Telefax:
(06151) 881-1487
E-Mail:
KiJuFoe(at)ladadi.de

11 Jahre Fachstelle für Suchtprävention

Die Fachstelle für Suchtprävention (FSP) feiert im Jahr 2012 ihr elfjähriges Jubiläum. Zahlreiche Projekte, Veranstaltungen und Aktionen mit verschiedenen Kooperationspartnern hat die Fachstelle bis dato erfolgreich umgesetzt, dafür schon jetzt ein großes DANKESCHÖN!

Die Fachstelle Suchtprävention

Foto: Kinder in einer Schulklasse

Sucht ist ein gesellschaftliches Phänomen mit vielfältigen Ursachen.

Die Fachstelle Suchtprävention arbeitet auf der Grundlage der Rahmenkonzeption für hessische Fachstellen für Suchtprävention. Wir verstehen Suchtprävention als Teil einer Gesundheitsförderung im Sinne der Förderung des körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens. Dies entspricht dem Verständnis der Weltgesundheitsorganisation (WHO). 

Unsere Arbeit ist langfristig angelegt. Sie setzt bereits frühzeitig an und hat die Stärkung von Lebenskompetenzen, die Schärfung der Wahrnehmung, Widerstandsfähigkeit, Frustrationstoleranz, Selbstbehauptung und den Umgang mit Gefühlen zum Ziel. Suchtprävention orientiert sich an einem Suchtbegriff, der sowohl legale als auch illegale Suchtstoffe und Verhaltensweisen berücksichtigt.

Aufgaben der Fachstelle

Mit einem Klick können Sie den Flyer vergrößern
  • Öffentlichkeit für das Thema "Sucht, Suchtprävention und Gesundheit"
  • Aufbau von Netzwerken und Strukturen
  • Begleitung von Präventionsprojekte in den Städten und Gemeinden
  • Fortbildungen/Workshops/Vorträge/Fachtage
  • Durchführung von Modellprojekten an Schulen und Bildungseinrichtungen 

Wir greifen neben Grundlagen der Suchtprävention und Gesundheitsförderung, wie "Kinder stark machen!" und "Was sucht mein Kind?" auch aktuelle Konsumtrends oder thematische Schwerpunkte der Medien und Facheinrichtungen auf. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • "Risk and Fun" – Umgang mit experimentierenden Jugendlichen
  • "Klang meines Körpers" - Prävention von Essstörungen
  • "Kids in virtuellen Welten – Herausforderung ohne Risiko?"

Grundlage unserer Methoden ist ein erlebnis- und erfahrungsbezogener Ansatz, mit eingebauten Experimenten, in denen die angesprochenen Inhalte im Selbstversuch getestet werden können und so nachhaltige Bildungsprozesse angestoßen werden. Wir setzen Methoden der Gruppen-/Einzelarbeit und Erlebnispädagogik ein. Wir arbeiten in erster Linie mit Multiplikatoren. 

Unsere Kooperationspartner

  • Die freien Trägern der Sozialen Arbeit
  • Schulen
  • Kindertagesstätten
  • Vereine/Verbände
  • Kirchengemeinden
  • Jugendhilfeeinrichtungen
  • Beratungsstellen
  • Suchthilfeeinrichtungen
  • Forschungsinstituten
  • Krankenkassen
  • Bildungszentren 

Suchtprävention ist ein gemeinsamer Prozess, den wir anregen und begleiten wollen. 

Neben den bedarfsorientierten Angeboten, die wir Ihnen gerne nach einer Konzeptberatung zusammenstellen, gibt es Programme und Projekte, die Sie bei uns anfragen können.