21.5.2012
Suchen & Finden

Infobox

Chancengleichheit

Standort:
Kreishaus Darmstadt
Trakt 3 - 2. Stock

Telefon:
(06151) 881-1042
(06151) 881-1044
Telefax:
(06151) 881-1045
E-Mail:
frauenbuero(at)ladadi.de

Lauf für mehr Leben 2011

Gib dem Leben eine Chance - Lauf mit!

2005
wurde der erste „Lauf für mehr Leben“ in Weiterstadt durchgeführt, organisiert vom Frauencafé e.V. Weiterstadt. Danach begann der Lauf durch den Landkreis zu touren, jeweils organisiert von den örtlichen Frauenbeauftragten und Frauenzentren.
Stationen des Laufes waren seither Griesheim, Groß-Umstadt, Seeheim-Jugenheim, Reinheim und Roßdorf.
2008 wurde die psychosoziale Krebsberatungsstelle „Weiterleben e.V.“ gegründet, in der erkrankte Menschen und ihre Angehörigen begleitet werden, mit dem zusätzlichen Schwerpunkt der Beratung von Migrantinnen.
2011 wurde der Lauf zum sechsten Mal durchgeführt.
Mit den Spendengeldern wird insbesondere die Telefon-Hotline zur Brustkrebsberatung und die Arbeit des Vereins Weiterleben e.V. im Landkreis Darmstadt-Dieburg weiter unterstützt.

Aktion Lucia - Lichter gegen Brustkrebs

Nicht stumm sterben - laut leben

Die Aktion Lucia leuchtet
am 1. Oktober bundesweit
den Brustkrebsmonat ein.
 
53 Kerzen werden symbolisch entzündet – für 53 Frauen, die an diesem Tag in Deutschland an Brustkrebs verstorben sein werden.
Seit 1984 gilt der Oktober weltweit als offizieller Brustkrebsmonat. Zahlreiche Organisationen beteiligen sich am Kampf gegen die Krankheit, denn das Thema hat an Aktualität nichts verloren. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Immer häufiger erkranken auch jüngere Frauen. Im Landkreis Darmstadt-Dieburg sind es statistisch gesehen 350 Frauen pro Jahr. 
Jährlich wiederkehrend finden im Oktober Aktionen rund um das Thema Brustkrebs im Landkreis Darmstadt-Dieburg statt.  

Frauenherzen schlagen anders

Herz-Kreislauferkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen. Die chronische Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße, die Herzschwäche und der Herzinfarkt sind dabei die wichtigsten Erkrankungen. In Deutschland erleiden jährlich etwa 130.000 Frauen einen Herzinfarkt.
Frauen sind älter als Männer wenn ein Herzinfarkt auftritt, und sie sterben häufiger in der Akutsituation. Eine zunehmend ungesunde Lebensweise von Frauen bewirkt eine Zunahme von Herzinfarkten auch bei Frauen unter 50 Jahren.
Nähere Informationen zu den Symptomen und Risikofaktoren sowie Hinweise zum Verhalten in akuten Situationen gibt ein Faltblatt zum Thema "Herzinfarkt bei Frauen", das die Abteilung für Chancengleichheit und das Frauenbüro der Stadt Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ärztinnenbund und dem Arbeitskreis Frauengesundheit herausgegeben haben. Dieses kann auch unter Telefon 06151 / 881-1044 bestellt werden.

Gebärmutterhalskrebs - Neue Wege in der Prävention.

Gebärmutterhalskrebs ist nach Brustkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung bei jungen Frauen. Verursacher sind Viren, die beim Sexualkontakt übertragen werden können.  Informationen zur Impfung finden Sie bei der Beratungsstelle von Profamillia in Darmstadt, Telefon 06151 / 4294227, oder Groß-Umstadt, Telefon 06078 / 910960.

Der Arbeitskreis Frauengesundheit bietet zum  Thema HPV-Impfung ein Faltblatt zur Entscheidungsfindung an, das über Vor- und Nachteile einer solchen Impfung informiert. Der Flyer kann in unserem Büro bestellt werden.

Soziale Lage - Gesundheit - Geschlecht

Fachtagung Soziale Lage – Gesundheit – Geschlecht
24. Oktober 2007, Griesheim

Die Fachtagung „Soziale Lage – Gesundheit – Geschlecht“ leistete einen Beitrag zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheit. Gesundheitspotenziale sollen gestärkt und der fatale Zusammenhang von Armut und Gesundheit bzw. Krankheit weiter in die Öffentlichkeit getragen werden. 
Die Kategorie Geschlecht gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Diskussion um den Zusammenhang von sozialer Lage und Gesundheit, zumal die Unterschiede zwischen Frauen und Männern zum Teil sehr stark ins Gewicht fallen.
Neben dem Wissen über die Zusammenhänge von sozialer Lage und gesundheitlichen Auswirkungen gab die Tagung Anregungen für die Alltagspraxis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Eine Dokumentation der Tagung können Sie in unserem Büro anfordern. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.