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Landkreis Darmstadt-Dieburg
Abteilung "Wirtschaft, Standortentwicklung, Bürgerservice"
zugleich Geschäftsstelle des
Standortmarketing Darmstadt-Dieburg e. V.
Jägertorstraße 207
64289 Darmstadt
Telefon:
+49 6151 881-1016
Telefax:
+49 6151 881-1019
E-Mail:
standort(at)darmstadt-dieburg.de
Internet:
www.darmstadt-dieburg.de
Veranstaltungen zur Initiative "Frisch und Lecker im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2011/2012"
Vergnügen mit Erkenntnisgewinn...
... verbindet das aktuelle Jahresprogramm der Aktionsgesellschaft "Frisch und lecker im Landkreis der Genießer" in der sich seit 1999 der Landkreis, der Regionalbauernverband Starkenburg und der Hotel- und Gaststättenverband mit rund 40 Betrieben für die Rückbesinnung auf Produkte aus der näheren Umgebung stark machen.
Zur Direktvermarktungsaktion sind zwei Broschüren erhältlich, die bei der Abteilung Wirtschaft, Standortentwicklung, Bürgerservice im Landratsamt Darmstadt, Telefon 06151/881-1016, E-Mail: wirtschaft(at)ladadi.de angefordert werden können.
Die beiden Broschüren stehen auch als PDF bereit und können hier sofort eingesehen werden:
Rund 100 kulinarische Veranstaltungen geben in den nächsten Monaten einen Eindruck von der Vielfalt der Erzeugnisse, die das Gebiet zwischen Ried, Bergstraße und Odenwald hervorbringt. Bauern und Köche führen bei verschiedenen "Events" aufs Appetitlichste vor, dass man bei der Auswahl der Zutaten heimatverbunden und zugleich weltoffen in der Zubereitung sein kann. Sie zeigen sich traditionell und experimentierfreudig, demonstrieren den Reiz des Einfachen und Raffinesse am Herd.
"Super Märkte"...
... beeindrucken mit vollen Obst und Gemüsesteigen zur Erntezeit im Herbst. Auch wenn die vollmundige Werbung für das Naheliegende so locker und unterhaltsam daher kommt, stecken dahinter ernste Überlegungen: Um Abwechslung auf den Tisch zu bringen, braucht man keine Waren, die Tausende von Kilometern durch die Kontinente reisen. Unsere Landwirtschaft setzt auf frische Vielfalt. Obst und Gemüse vom Bauernmarkt oder aus dem Hofladen kommen ausgereift und voller Aroma direkt vom Feld, werden nicht vorzeitig geerntet und mit allerlei Tricks haltbar gemacht. Man kann sich direkt an der Quelle über Anbau- und Aufzuchtbedingungen erkundigen. Der Regionalschlachthof steht für kurze, nachvollziehbare Wege vom Erzeuger zum Verbraucher. Das gleiche gilt auch für südhessisches Bier, Wein oder Honig, für Gänse, Erdbeeren oder Kartoffeln. Landwirtschaft und Gastronomie prägen das Landschaftsbild und tragen dazu bei, den Städten und Gemeinden jenseits der überall gleichen Fast-Food-Ketten-Monotonie ein eigenes Gesicht zu erhalten. Die beachtliche Zahl von Arbeitsplätzen und Ausbildungsstellen, die dieser Wirtschaftszweig zur Verfügung stellt, sind ein weiteres Argument, in Fragen der Ernährung Kopf und Bauch sprechen zu lassen.





