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18.4.2014

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Kreisagentur für Beschäftigung
Kommunales Jobcenter

Standort
Kreishaus Darmstadt
Jägertorstraße 207
64289 Darmstadt
Trakt 7

Telefon
06151 / 881-5000
Telefax 
06151 / 881-5555

info-kfb(at)ladadi.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr
Montag und Donnerstag 13 bis 16 Uhr
Mittwoch 13 bis 17 Uhr
Termine nach telefonischer Vereinbarung

Jahresdurchschnittswerte der Bedarfsgemeinschaften in den Jahren 2005 bis 2012

Jahresdurchscnittswerte der Bedarfsgemeinschaften in den Jahren 2005 bis 2012

Die Kreisagentur für Beschäftigung betreute 2005 im Jahresdurchschnitt 6.154 Bedarfsgemeinschaften. Im Jahr 2006 war der höchste Stand mit 8.341 zu verzeichnen. Die folgenden Jahre konnte der Jahresdurchschnittswert auf einem relativ gleich bleibenden Niveau gehalten werden. Erstmalig konnte in 2011 die Zahl wieder deutlich gesenkt werden auf 7.242. Dieser Erfolg wiederholte sich in 2012 mit einem Jahresdurchschnitt von 7.218 Bedarfsgemeinschaften.

Jahresdurchschnittswerte der Neuanträge in den Jahren 2007 bis 2012

Jahresdurchschnittswerte der Neuanträge in den Jahren 2007 bis 2012

Die Zahl der Neuanträge wurde erstmalig 2007 ermittelt. Im Jahresdurchschnitt waren hier 245 Anträge monantlich zu verzeichnen. In den Folgejahren hat die Zahl kontinuierlich zugenommen und erreichte im Jahresdurchschnitt 2011 den bisherigen Höchststand von 361. Nach der Entwicklung der letzten Jahre reduzierte sich die Zahl der Neuanträge im Jahr 2012 erstmalig wieder geringfügig.

Jahresdurchschnittswerte der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in den Jahren 2005 bis 2012

1. Jahresdurchschnittswerte der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in den Jahren 2005 bis 2012
2. Jahresdurchschnittswerte der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mit Erwerbseinkommen

Die Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist in 2005 analog der Übernahme der Fälle von der Arbeitsagentur angestiegen. Im Jahr 2007 hat die Zahl mit 11.210 ihren Höhepunkt erreicht. Selbst im Jahr 2009, dem Jahr der Weltwirtschaftskrise, sank die Zahl auf 10.484. Nach einem vorübergehenden minimalen Anstieg in 2010 konnte sie in 2011 deutlich auf 9.825 gesenkt werden.

Seit 2008 wird auch die Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mit Erwerbseinkommen ausgewertet. Hier ist festzustellen, dass die Zahl derer, die ihren Lebensunterhalt nicht durch Erwerbseinkommen allein sicherstellen können, zunächst stetig ansteigt, in 2011 jedoch zum Stillstand kommt.

Jahresdurchschnitt der männlichen und weiblichen Arbeitslosen im SGB II in den Jahren 2005 bis 2012

Jahresdurchschnitt der männlichen und weiblichen Arbeitslosen im SGB II in den Jahren 2005 bis 2012

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Jahr 2006 zunächst deutlich angestiegen, allerdings gegen Ende des Jahres wieder auf den alten Stand gesunken. In den darauffolgenden Jahren sinken die Zahlen weiter. Eine Außnahme bildet die Zahl der männlichen Arbeitslosen welche in 2010 vorübergehend zunimmt, bevor auch diese in 2011und 2012 deutlich rückläufig wird.

Jahressummen der männlichen und weiblichen Vermittlungen aus dem SGB II in den Jahren 2005 bis 2012

Jahressummen der männlichen und weiblichen Vermittlungen aus dem SGB II in den Jahren 2005 bis 2012

Die Vermittlungszahlen unterlagen von Beginn an großen Schwankungen. Nach Spitzenwerten in den Jahren 2006 und 2007 war seit 2008 eine rückläufige Tendenz zu beobachten. Im Jahr 2010 konnten die Spitzenwerte fast wieder erreicht werden. Seit dem ist die Vermittlung der männlichen erwerbsfähigen Personen rückläufig, die der weiblichen jedoch von steigender Tendenz.

Jahressummen der Vermittlungen der unter 25-jährigen aus dem SGB II in den Jahren 2006 bis 2012

Jahressummen der Vermittlungen der unter 25-jährigen aus dem SGB II in den Jahren 2006-2012

Nachdem in den Jahren 2006 bis 2011 die Zahl der Vermittlungen bei den unter 25-jährigen im Durchschnitt bei 316 liegt konnte diese im Jahr 2012 um 146% auf 780 Vermittlungen gesteigert werden.

Jahressummen der Vermittlungen der über 50-jährigen aus dem SGB II ab Projektstart "50plus" bis 2012

Jahressummen der Vermittlungen der über 50-jährigen aus dem SGBII ab Projektstart "Perspektive 50plus" bis 2012

Die Zahl der Vermittlungen unterliegt seit dem Projektstart deutlichen Schwankungen. In 2012 konnte mit 309 Vermittlungen der bisherige Höchststand erreicht werden.