Frühförderung für Kinder mit Seh- oder Hörbehinderung sowie für entwicklungsgefährdete Kleinkinder

Die Früherkennung einer Behinderung beziehungsweise Entwicklungsverzögerung ist ausschlaggebend dafür, dass rechtzeitig die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden können.

Ziel der Frühförderung ist es, die Kinder in ihrer Entwicklung so zu fördern, dass sie Anlagen und Fähigkeiten entfalten und am Leben in der Gemeinschaft teilnehmen können. Frühförderung bedeutet aber nicht um jeden Preis Nachvollzug der normalen Entwicklung, sondern orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten des einzelnen Kindes in seinem Umfeld. Besondere Bedeutung kommt daher der Beratung der unmittelbaren Bezugspersonen zu, wie zum Beispiel der Eltern, um ihnen zu helfen, ihr behindertes Kind zu akzeptieren, zu erziehen und zu fördern.

Die Frühförderstellen sind offene Anlaufstellen, das heißt eine Kostenregelung ist vor der Kontaktaufnahme erst einmal nicht notwendig. In der Frühförderstelle arbeiten verschiedene Berufsgruppen wie zum Beispiel Pädagogen, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Logopäden und Motopäden.

Ansprechpartnerinnen

Name
Sachgebiet
ZimmerTelefon

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Standort:
Kreishaus Dieburg
 
Frau Jourdan
Frühförderung sinnesgeschädigter Kinder (Sehbehinderung und Hörbehinderung)
341206151 / 881-1209