Suchtprävention in Zeiten von Corona

Gerade in diesen noch nie dagewesenen Zeiten bewegen wir uns zwischen den Gedanken:
Krise als Gefahr, als Belastung oder Krise als Chance, als Möglichkeit neue Wege zu gehen? Oder beides? Es fehlt an Orientierung … wir alle suchen in diesen Tagen danach.

Wie können wir die Lebenslust aufrecht und die Balance in diesen Zeiten halten? Vielleicht ist das ein möglicher Gedankenansatz:
„wenn es uns in dieser Zeit, in der nichts Bisheriges zur Orientierung taugt, gelingt, uns als Lernende zu empfinden. Weltweit, ohne Ausnahme. Und damit bei all der Unterschiedlichkeit der Blickwinkel auf die Krise Verbundenheit zu entwickeln. So können wir, je mehr die Krise sich wandelt, uns selbst wandeln...“      Gerald Koller (www.risflecting.eu
 
Um eine gute Balance in Zeiten des Risikos für Verhalten zu gestalten, beschäftigt sich die Fachstelle für Suchtprävention mit dem risflecting® Ansatz. Er befähigt Menschen, Organisationen und Gesellschaften in Risikosituationen zu ausgeglichenem Verhalten, das Panik auf der einen und Sorglosigkeit auf der anderen Seite vermeidet und damit situationsangepasst agiert.

Dabei helfen drei Kulturtechniken:

BREAK - die Fähigkeit, das Umfeld und eigene Empfinden als Basis von Entscheidungen wahrzunehmen

RELATEdie Fähigkeit, über das eigene Wohl hinaus das Wohl der anderen im Auge zu behalten

REFLECTdie Fähigkeit, das als Erfolg oder Scheitern Erlebte gewinnbringend als Erfahrungsgrundlage für das weitere Handeln zu verwerten.

Interessiert? Sie sind herzlich eingeladen zum Dialog und zum Kennenlernen des Ansatzes.
Unsere Angebote finden Sie dazu demnächst hier.