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Ergebnisse aus der Phase Null der Tannenbergschule in Seeheim-Jugenheim wurden vorgestellt

07.12.2018

Darmstadt-Dieburg – Im März 2018 fand die Auftaktveranstaltung zur Phase Null an der Tannenbergschule in Seeheim-Jugenheim statt. Seitdem wurden eine Schulbegehung und die Schlüsselinterviews mit allen Prozessbeteiligten durchgeführt. In den drei darauf folgenden Workshops wurde sich intensiv mit Raum und Pädagogik auseinander gesetzt und ein für die Schule passendes räumliches Funktionsmodell entwickelt.

Nach Abschluss der Phase Null hatte Schuldezernent Christel Fleischmann zu einer Informationsveranstaltung am Montag,  26. November im Aktionszentrum der Tannenbergschule eingeladen. Vorab erläuterte Christel Fleischmann, dass durch die Schulbauleitlinien des Landkreises Vorgaben gemacht werden, es jedoch viele Variationsmöglichkeiten gibt. Wichtig sei, dass in der Phase Null noch keine Architektur im Spiel ist. Daniela Robbeloth und Steffen Keil (Projektentwicklung, Da-Di-Werk) haben gemeinsam mit Manfred Schiwy (Pädagogischer Berater) die Ergebnisse der Phase Null an der Tannenbergschule präsentiert.

Fest steht, dass es für die geplante vier-zügige inklusive Ganztagsgrundschule einen Neubau geben wird. Wichtiger Bestandteil des Neubaus soll wieder ein Aktionszentrum sein, das sowohl von den Schülern als auch von den Eltern und dem pädagogischen Personal, als wichtiges Element während der Phase Null benannt wurde. Ein weiteres Ergebnis der Phase Null ist, dass zusätzlich Räume geschaffen werden müssen, die den Ganztag abbilden. Für die Ganztagsangebote nach 14.30 Uhr wird es zwei Räume geben, die aber den ganzen Tag über genutzt werden können.

Im nächsten Schritt wird es eine Ausschreibung für die Architektur geben. Der Neubau der Tannenbergschule in Seeheim-Jugenheim soll bis Ende 2022 in modularer Bauweise errichtet werden. 

ladadi

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