Zahl des Monats Mai 2019: 44,0 Jahre

Die im Landkreis Darmstadt-Dieburg lebenden Menschen hatten Ende des Jahres 2017 ein Durchschnittsalter von 44,0 Jahren. Sie waren damit geringfügig älter als die Hessen insgesamt mit im Schnitt 43,8 Jahren. der hessische Durchschnitt wird durch die großen kreisfreien Städte gesenkt, da dort besonders viele jüngere Menschen zum Beispiel während ihres Studiums wohnen. In Frankfurt war der Altersdurchschnitt mit 40,7 Jahren am geringsten. In der Wissenschaftsstadt Darmstadt lag er bei 40,8 Jahren. Das höchste Durchschnittsalter hatten mit 47,0 Jahren die Menschen im Werra-Meißner-Kreis. Von den Kreisen im Regierungsbezirk Darmstadt hatte nur der Kreis Groß-Gerau, mit durchschnittlich 42,8 Jahren, eine etwas jüngere Bevölkerung als der Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Bei der Betrachtung der einzelnen Städte und Gemeinden fallen in Hessen noch größere Altersunterschiede auf als auf Kreisebene. Das Durchschnittsalter lag zwischen 38,2 Jahren in der Universitätsstadt Gießen und 50,4 Jahren in Bad Orb im Spessart.

Innerhalb des Landkreises Darmstadt-Dieburg wurden die niedrigsten Altersdurchschnitte in WEiterstadt (41,7 Jahre), Groß-Zimmern (42,7 Jahre) sowie in Erzhausen und Griesheim (je 43,0 Jahre) erreicht. Die höchsten Werte beim Durchschnittsalter hatten hingegen Seeheim-Jugenheim (46,9 Jahre), Modautal (46,6 Jahre) und Reinheim (45,8 Jahre(.

Datenquelle: Hessisches Statistisches Landesamt (2018): Durchschnittsalter der Bevölkerung, https://statistik.hessen.de/zahlen-fakten/bevoelkerung-gebiet-haushalte-familien/bevoelkerung/tabellen

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Zahl des Monats April 2019: 6.131

4.801 Mütter und 1.330 Väter mit Wohnsitz im Landkreis Darmstadt-Dieburg bezogen im Jahr 2016 Elterngeld. Insgesamt waren dies 6.131 Leistungsbeziehende, wobei die Beteiligung der Väter mit 21,7 Prozent etwas höher lag als der hessische Durchschnitt von 20,3 Prozent.

Die durchschnittliche voraussichtliche Bezugsdauer des Elterngeldes lag bei den Müttern bei 13,2 Monaten und bei den Vätern bei 3,6 Monaten. Väter, die vor der Geburt nicht erwerbstätig waren, nahmen dabei mit 6 Monaten deutlich länger Elterngeld in Anspruch als Väter, die zuvor erwerbstätig waren (3,4 Monate).

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg lebende Mütter, die vor der Geburt erwerbstätig waren, hatten im Durchschnitt einen Elterngeldanspruch von 897 Euro, bei zuvor erwerbstätigen Vätern lag der Anspruch mit im Schnitt 1.307 Euro deutlich höher. Bei Eltern die zuvor keiner Erwerbsarbeit nachgingen, lag der durchschnittliche Elterngeldanspruch bei 310 Euro für Mütter und 311 Euro für Väter.

Datenquelle: Hessisches Statistisches Landesamt (2018): Elterngeld in Hessen - wer, wie lange und wie viel? In: Staat und Wirtschaft in Hessen 1I2018, S. 29-45, Wiesbaden.

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Zahl des Monats März 2019: 154

Die im Landkreis Darmstadt-Dieburg lebenden Menschen haben eine sehr große Vielfalt an verschiedenen Staatsangehörigkeiten. Ende des Jahres 2018 führte das Ausländerregister für den Landkreis 46.563 Personen auf, die den Nationalitäten von insgesamt 154 unterschiedlichen Ländern angehörten. 

Mit 6.619 Personen waren Türkinnen und Türken mit Abstand am häufigsten im Landkreis vertreten, dies waren 14 Prozent aller ausländischen Einwohner. Mit dicht beieinander liegenden Einwohnerzahlen kamen an zweiter und an dritter Stelle Polinnen und Polen (4.545 Personen) und Italienerinnen und Italiener (4.518 Personen).

Zu den zehn am häufigsten im Landkreis vorkommenden Staatsangehörigkeiten zählten außerdem jene von Rumänien (2.894 Personen), Kroatien (2.226 Personen), Syrien (2.005 Personen), Portugal (1.611 Personen), Afghanistan (1.567 Personen), Griechenland (1.356 Personen) und Bulgarien (1.299 Personen). Es gab aber auch 16 verschiedene Nationalitäten, die im Landkreis jeweils nur durch eine einzige Person vertreten waren, darunter beispielsweise Fidschi, Tansania und die Bahamas. 

In den drei einwohnerreichsten Städten lebten auch jeweils die meisten verschiedenen Nationen zusammen. In Griesheim gab es laut dem Ausländerregister 6.179 Ausländerinnen und Ausländer mit Staatsangehörigkeiten von 109 verschiedenen Ländern. In Weiterstadt waren es 4.968 ausländische Personen mit 107 verschiedenen Nationalitäten und in Pfungstadt 4.400 ausländische Personen mit 103 verschiedenen Nationalitäten. Die wenigsten unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten gab es in Kommunen mit geringeren Einwohnerzahlen, dennoch war auch dort die Vielzahl ziemlich groß. Die nur 188 Ausländerinnen und Ausländer in Fischbachtal gehörten 41 Nationalitäten an. In Groß-Bieberau waren es 572 Ausländerinnen und Ausländer mit 47 Nationalitäten und in Modautal 478 ausländische Personen mit 52 Nationalitäten.

Datenquelle: ekom 21, Ausländerregister

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Zahl des Monats Februar 2019: 70,5 Prozent

Am 28.Oktober 2018 fand die Hessische Landtagswahl statt. Von den 213.568 Wahlberechtigten im Landkreis Darmstadt-Dieburg gingen 150.542 Personen wählen. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 70,5 Prozent und war um 5,6 Prozent geringer als bei der Landtagswahl im Jahr 2013.

Eine noch etwas höhere Wahlbeteiligung als der Landkreis Darmstadt-Dieburg hatten lediglich Hochtaunuskreis (72,7 Prozent), Main-Taunus-Kreis (72,4 Prozent), Rheingau-Taunus-Kreis (72,2 Prozent) und die Wissenschaftsstadt Darmstadt (70,6 Prozent). In Hessen insgesamt fiel die Wahlbeteiligung mit 67,3 Prozent geringer aus als im Landkreis Darmstadt-Dieburg und ging seit 2013 um 5,9 Prozent zurück. In den kreisfreien Städten lag sie dabei mit durchschnittlich 64,7 Prozent noch niedriger als in den Landkreisen mit 68,0 Prozent.

In den einzelnen Städten und Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg wurden unterschiedliche Ergebnisse bei der Wahlbeteiligung erreicht, in allen 23 Städten und Gemeinden ging jedoch die Wahlbeteiligung gegenüber dem Jahr 2013 zurück. Die geringsten Wahlbeteiligungen wurden in Pfungstadt (65,4 Prozent), Groß-Zimmern (65,7 Prozent) und Weiterstadt (66,8 Prozent) erzielt. Insgesamt gaben in zehn kreisangehörigen Kommunen weniger als 70 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Die höchsten Werte lagen hingegen in Fischbachtal (78,0 Prozent), Messel (77,3 Prozent), Mühltal (76,1 Prozent) und Otzberg (76,0 Prozent) vor.

Die höchsten prozentualen Rückgänge seit der letzten Landtagswahl gab es in Erzhausen (-8,5 Prozent), Groß-Zimmern (-8,2 Prozent) und Bickenbach (-8,0 Prozent). Vergleichsweise gering war der Rückgang in Otzberg mit -2,6 Prozent.

Datenquelle: Hessisches Statistisches Landesamt: https://statistik-hessen.de/l_2018/html/

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Zahl des Monats Januar 2019: 7,9

Im Jahr 2016 sind 2.887 im Landkreis wohnende Menschen gestorben, das waren im Durchschnitt 7,9 Personen pro Tag. Dabei verteilten sich die Sterbefälle nicht gleichmäßig auf das Jahr.

Die meisten Einwohner verstarben im Januar und im März. In diesen beiden Monaten waren es jeweils 278 Fälle, was im Schnitt 9,0 Verstorbenen pro Tag entsprach. Auch in den fünf Jahren zuvor waren Januar und März fast immer unter den drei Monaten, in denen es die meisten Sterbefälle im Landkreis gab. Auch der Dezember war in den letzten Jahren oft unter den drei Monaten mit den meisten Verstorbenen, 2016 waren es 258 Personen (durchschnittlich 8,3 pro Tag).

In den Sommermonaten starben im Landkreis deutlich weniger Menschen. 2016 waren es besonders wenige im August mit 208 Personen, was 6,7 Verstorbenen am Tag entsprach. Die zweitwenigsten Todesfälle gab es im Juli mit 213 Personen (6,9 pro Tag).

In  den Jahren Januar 2011 bis 2016 gab es die höchste durchschnittliche Zahl an Sterbefällen im Februar 2015 mit 10,7 Verstorbenen pro Tag. Mit durchschnittlich nur 6,0 Todesfällen pro Tag waren es hingegen am wenigsten im Juni 2012.

Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Zahl des Monats Dezember 2018: 7.263 Euro

Im Jahr 2018 liegt die einzelhandelsrelevante Kaufkraft im Landkreis Darmstadt-Dieburg bei durchschnittlich 7.263 Euro je Einwohner. Dies ist der Teil des Jahreseinkommens, der übrig bleibt, wenn man die Steuern und alle anderen Ausgaben wie Miete, Versicherungen und Ausgaben für Dienstleistungen, Reisen und das Auto abzieht. Insgesamt beträgt damit die für den Einzelhandel verfügbare Kaufkraft der Landkreisbevölkerung rund 2.152.900.000 Euro.

Innerhalb der Region Südhessen ist dies der höchste Wert unter den Landkreisen, es folgen der Kreis Bergstraße mit 7.169 Euro, der Kreis Groß-Gerau mit 7.083 Euro und der Odenwaldkreis mit 6.548 Euro. Einen etwas höheren Wert erreichen nur die Einwohner der kreisfreien Stadt Darmstadt mit 7.338 Euro pro Kopf.

In den einzelnen Städten und Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist die einzelhandelsrelevante Kaufkraft unterschiedlich hoch. Erheblich über dem Durchschnitt liegt sie in Seeheim-Jugenheim (8.414 Euro), Mühltal (8.087 Euro) und Alsbach-Hähnlein (7.761 Euro). Die niedrigsten Werte werden hingegen in Schaafheim (6.758 Euro), Pfungstadt (6.840 Euro) und Ober-Ramstadt (6.842 Euro) erreicht.

Datenquelle: IHK Darmstadt Rhein Main Neckar (2018): Gemeindesteckbriefe

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Zahl des Monats November 2018: 428

Im Jahresdurchschnitt 2016 waren in den beiden Krankenhäusern im Landkreis Darmstadt-Dieburg zusammen 428 Krankenhausbetten aufgestellt. Die Zahl der Krankenhausbetten lag damit etwas höher als noch fünf Jahre zuvor: 2011 waren es 397 Krankenhausbetten. Der Höchststand wurde allerdings im Jahr 2014 mit 535 aufgestellten Betten erreicht.

Im Jahr 2016 gab es im Durchschnitt im Landkreis Darmstadt-Dieburg 151 Krankenhausbetten auf chirurgischen Fachabteilungen, 128 im Bereich Innere Medizin, 76 in psychiatrischen Fachabteilungen, 46 in der Geriatrie, 24 für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und drei im Bereich der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde.

In ganz Hessen gab es 2016 insgesamt 162 Krankenhäuser mit 36.130 Betten. Es wurden dort 1.369.768 Patienten durchschnittlich 7,5 Tage lang betreut, was eine Auslastung der Krankenhausbetten von 77 Prozent bedeutete.

Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (www.regionalstatistik.de) und Hessisches Statistisches Landesamt, Statistischer Bericht AIV2 j/2016.

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Zahl des Monats Oktober 2018: 1.988

Von Oktober 2016 bis September 2017 gab es bei der Bundesagentur für Arbeit im Landkreis Darmstadt-Dieburg 1.988 Bewerber für Berufsausbildungsstellen. Hierzu zählen diejenigen Personen, die eine Vermittlung in anerkannte Ausbildungsberufe wünschen und deren Voraussetzungen dafür gegeben ist.

Die Bewerber dieses Berichtsjahres waren zu 68 Prozent unter 20 Jahre alt, zu 28 Prozent handelte es sich um 20- bis unter 25-jährige und 4 Prozent von Ihnen waren 25 Jahre oder älter. Bei den erreichten Schulabschlüssen kam unter dieses Personen der Realschulabschluss am häufigsten vor (884 Personen, 45 Prozent), gefolgt vom Hauptschulabschluss (470 Personen, 24 Prozent) und dem Abitur (300 Personen, 15 Prozent).

Die meisten Bewerber gab es für Ausbildungen als Kaufmann/-frau für Büromanagement (155 Personen), Verkäufer/in (122 Personen), Kfz-Mechatroniker/in (84 Personen), medizinische Fachangestellte/r (82 Personen) und Kaufmann/-frau im Einzelhandel (79 Personen).

Von Seiten der Arbeitgeber wurden 1.148 frei Berufsausbildungsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet. Zum Ende des Berichtsjahres am 30. September 2017 waren 133 der gemeldeten Berufsausbildungsstellen noch unbesetzt. Von den Bewerbern waren zu diesem Zeitpunkt noch 87 Personen unversorgt ohne Alternative.

Datenquelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit

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Zahl des Monats September 2018: 8.684

Die Stadt Groß-Umstadt ist im Landkreis Darmstadt-Dieburg mit 8.684 ha die Kommune mit der größten Fläche. Das sind 86,84 km² oder so viel wie etwa 12.162 Fußballfelder. Der gesamte Landkreis hat eine Fläche von 65.864 ha, wovon 13,2 Prozent alleine auf die Stadt Groß-Umstadt entfallen.

Die zweitgrößte Fläche hat Babenhausen mit 6.685 ha, gefolgt von Pfungstadt (4.254 ha), Otzberg (4.194 ha) und Ober-Ramstadt (4.188 ha). Die von der Fläche her kleinsten Gemeinden sind Erzhausen (740 ha), Bickenbach (926 ha), Eppertshausen (1.311 ha), Fischbachtal (1.327 ha) und Messel (1.482 ha).

Da die Einwohnerzahlen und die vorhandenen Flächen der Kommunen nicht direkt miteinander in Verbindung stehen, ergeben sich unterschiedlich hohe Bevölkerungsdichten. In Griesheim kamen am 30.6.2017 auf jeden der 21,55 km² durchschnittlich 1.263 Einwohnerinnen und Einwohner. Erzhausen hatte trotz der vergleichsweise geringen Fläche die zweithöchste Einwohnerdichte von 1.081 Einwohner je Quadratkilometer. In Otzberg hingegen lebten auf einem Quadratkilometer im Schnitt nur 155 Personen und in Modautal kamen auf jeden der 31,79 km² nur 160 Einwohner. Im Landkreis insgesamt lag die durchschnittliche Einwohnerdichte bei 449 Personen je Quadratkilometer.

Datenquelle: Hessisches Statistisches Landesamt

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Zahl des Monats August 2018: 10.382

Im Schuljahr 2017/18 besuchten 10.382 Schülerinnen und Schüler die 520 Schulklassen an den 54 Grundschulen im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Darunter befanden sich auch 527 Kinder in 27 Klassen, bei denen die Stufen 1 und 2 für einen flexiblen Schuleinstieg zusammengefasst waren.

Von den Grundschulkindern waren 50,4 Prozent Jungen und 49,6 Prozent Mädchen. Nur 10,2 Prozent dieser Kinder hatten eine ausländische erste Staatsbürgerschaft, weitere 21,5 Prozent hatten die deutsche Staatsangehörigkeit und zugleich einen Migrationshintergrund.

Durch die unterschiedlich hohe Zahl der Schulkinder wurden an den einzelnen Grundschulen im Landkreis für die vier Jahrgangsstufen insgesamt zwischen 3 und 20 Klassen gebildet.

Die Grundschulen mit den kreisweit meisten Schülerinnen und Schülern (SuS) waren: John F.-Kennedy-Schule in Münster (446 SuS), Carl-Ulrich-Schule in Weiterstadt (394 SuS), Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim (391 SuS), Friedrich-Ebert-Schule in Griesheim (336 SuS), Rehbergschule in Roßdorf (318 SuS) und Lessingschule in Erzhausen (305 SuS).

Die wenigsten Schulkinder waren hingegen in den Grundschulen kleineren Ortsteile zu finden: Wiebelsbacher Schule in Groß-Umstadt/Wiebelsbach (44 SuS), Geißbergschule in Groß-Zimmern/Klein-Zimmern, Frankensteinschule in Mühltal/Nieder-Beerbach und Ueberauer Schule in Reinheim/Ueberau (jeweils 58 SuS), Heubacher Schule in Groß-Umstadt/Heubach (62 SuS) sowie Grundschule im Grünen in Groß-Umstadt/Semd und Hasselbachschule in Otzberg/Habitzheim (jeweils 63 SuS).

Datenquelle: Hessisches Kultusministerium: Landesschulstatistik 2017/18

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